„Was vor uns liegt und was hinter uns liegt,

 ist nichts im Vergleich zu dem, was in uns liegt.

 Und wenn wir das, was in uns liegt,

nach draußen in di
e Welt tragen,

 geschehen Wunder.“

Schöner und treffender als mit dem Satz des Philosophen Henry David Thoreau kann man Ziel und Absicht der Psychosynthese wohl kaum ausdrücken. Die Psychosynthese ist keine eigene psychologische Schule, sondern möchte vielmehr als eine tiefenpsychologische Methode, die auf einem humanistisch-spirituellen Weltbild beruht, gesehen werden. Sie kann sowohl in pädagogischen und therapeutischen Bereichen als auch im Coaching und der Beratung von Menschen aller Altersgruppen genutzt werden und eignet sich sowohl für Einzelpersonen als auch für Gruppen.
Psychosynthese unterscheidet sich von anderen psychologischen Richtungen, indem sie z.B. nicht defizitorientiert arbeitet, das heißt, es geht nicht ausschließlich um das Analysieren der Vergangenheit, sondern vielmehr um eine zielgerichtete, lösungsorientierte Bearbeitung von Problemen. Dabei werden sowohl von Assagioli und seinen Nachfolgern entwickelte Techniken genutzt als auch solche, die aus verwandten transpersonalen Methoden stammen.
Weitere Informationen zur Psychosynthese finden Sie auf der Seite der Deutschen Psychosynthese Gesellschaft 

www.psychosynthese.de